News
Azlan macht Sie fit für das Rechenzentrum der ZukunftAuf unserer Roadshow „Virtual Computing“ im März 2010 erfahren Sie von uns und den Spezialisten der Hersteller EMC, VMware, Cisco und RSA was sich tatsächlich hinter den Abkürzungen „VCE“ und „Vblock“ verbirgt.
DataCore zeichnet Azlan für Wachstum aus
Der Storage Virtualisierungshersteller DataCore hat Azlan Deutschland für das stärkste Wachstum in der Distribution ausgezeichnet. Auf der DataCore European Distribution Storage Virtualisation Conference in Rom nahmen Vertreter von Azlan persönlich den Award ‚Strongest Growth Distributor Central Europe’ entgegen.
VMware vCenter
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Die VMware vCenter Server-Plattform ist die branchenweit robusteste Lösung für das Virtualisierungsmanagement. Erweiterte Funktionen bieten einzigartige Transparenz, proaktives Management und Skalierbarkeit für Ihre virtualisierte Umgebung. vCenter Server bildet eine Grundlage, die zur vollständigen Integration mit Ihrer physischen Umgebung einfach erweiterbar ist und auf der Sie eine komplette interne Cloud-Infrastruktur aufbauen können.
Zentralisierte Kontrolle und detaillierter Einblick in die virtuelle Infrastruktur:
• Die verbesserte Anwenderoberfläche ermöglicht eine noch einfachere Navigation. Jetzt können Sie über die vCenter-Startseite mit einem neuen Dashboard und einer neuen Navigationsleiste einfach und bequem auf verschiedene Bereiche von vSphere Client zugreifen.
• Mit der Bestandssuche ist der gesamte vCenter-Objektbestand, einschließlich virtuelle Maschinen, Hosts, Datastores und Netzwerke, von jedem Standort innerhalb der vCenter-Umgebung nur wenige Klicks entfernt.
• Die neue Hardwareüberwachung mit CIM SMASH ermöglicht Alarmmeldungen beim Ausfall wichtiger Hardwarekomponenten wie Lüfter, Systemplatinen oder Netzteilen und bietet eine integrierte Ansicht des Zustands physischer und virtueller Server.
• Neue Storage-Übersichten und -Berichte liefern Informationen über die Storage-Auslastung, -Konnektivität und -Konfiguration. Über anpassbare Topologieansichten erhalten Sie Einblick in die Storage-Infrastruktur und können Storage-Fehler einfacher diagnostizieren und beheben.
• Verbesserte Alarmmeldungen und Benachrichtigungen unterstützen neue Einheiten, Metriken und Ereignisse, wie z.B. Datastore- und VM-spezifische Alarmmeldungen. Diese Alarmmeldungen können neue, automatisierte Workflows auslösen, um Probleme zu beheben bzw. zu vermeiden.
• Verbesserte Leistungsdiagramme zur Überwachung von virtuellen Maschinen, Ressourcen-Pools, Serverauslastung und -verfügbarkeit mit detaillierteren Statistiken und Grafiken in Echtzeit oder für einen vom Anwender auswählbaren Zeitraum.
Proaktives Management von VMware vSphere:
• Neue Hostprofile vereinfachen und standardisieren die Konfiguration von VMware ESX-Hosts. Speichern Sie bekannte, geprüfte Konfigurationen einschließlich Netzwerk-, Storage- und Sicherheitseinstellungen als Vorlage, die Sie auf viele Hosts anwenden können, um die Einrichtung zu vereinfachen. Hostprofilrichtlinien können auch zur Compliance-Überwachung dienen
• Verbesserte Energieeffizienz mit vollständiger Unterstützung für VMware Distributed Power Management. Diese Funktion dient zur kontinuierlichen Überwachung der Auslastung in einem DRS-Cluster und schaltet Hosts automatisch in den Standby-Modus, wenn weniger Ressourcen benötigt werden
• Neu: vCenter Orchestrator ist ein leistungsstarkes Orchestrierungsmodul zur Vereinfachung des Managements, das Ihnen die Automatisierung von über 800 Aufgaben mit vorkonfigurierten Workflows ermöglicht. Auf einer anwenderfreundlichen Drag & Drop-Oberfläche können Sie auch eigene Workflows zusammenstellen.
• Verbessertes Patch-Management mit einem Compliance-Dashboard, Baseline-Gruppen und einem gemeinsamen Patch-Repository in vCenter Update Manager, dem Tool zur Automatisierung des Scannings und Patchings von vSphere-Hosts und virtuellen Maschinen.
• Neu: vCenter Server Heartbeat (separat erhältlich) erweitert die Verfügbarkeit von VMware vCenter Server durch Failover von Management-Server und Datenbank über ein LAN bzw. WAN auf einen Standby-Server. vCenter Server Heartbeat erfasst detaillierte Daten aller vCenter Server-Komponenten und ist einfach zu konfigurieren und bereitzustellen.
• Integrierte Konvertierung von physischen in virtuelle Maschinen (P2V): Ermöglicht das Management mehrerer gleichzeitiger Konvertierungen von physischen Maschinen, von virtuellen Maschinenformaten anderer Anbieter und Backup-Images physischer Maschinen in laufende virtuelle Maschinen.
• Guided Consolidation ist jetzt ein Modul von VMware vCenter Server, das Sie Schritt für Schritt durch den Konsolidierungsprozess führt. Profitieren Sie von der automatischen Erkennung von bis zu 500 Servern, Performance-Analysen, Konvertierung und intelligenter Platzierung auf dem richtigen Host
Eine skalierbare und erweiterbare Managementplattform:
• Optimiertes Management im großen Stil durch vCenter Server, denn diese Lösung kann selbst für größte IT-Umgebungen verwendet werden. Mit einer einzigen Instanz von VMware vCenter Server 4.0 lassen sich bis zu 200 Hosts und 3000 virtuelle Maschinen managen. Und mit Linked Mode lassen sich bis zu 1.000 Hosts und 10.000 virtuelle Maschinen auf bis zu 10 vCenter Server-Instanzen managen. VMware HA- und DRS-Cluster können auf 64 Hosts und 640 VMs erweitert werden.
• Linked Mode bietet eine skalierbare Architektur und Transparenz über mehrere vCenter Server-Instanzen hinweg. Rollen, Berechtigungen und Lizenzen werden innerhalb der Infrastruktur repliziert, sodass Sie sich gleichzeitig bei allen vCenter Server-Instanzen anmelden, diese anzeigen und durchsuchen können.
• Integration mit Produkten für das Systemmanagement: Dank Web-Service-APIs können Sie Ihre Investitionen schützen und flexibel wählen, wie Sie Ihre Umgebung managen möchten.
Optimierung verteilter Ressourcen:
• Ressourcenmanagement für virtuelle Maschinen. Prozessor- und Arbeitsspeicherressourcen lassen sich virtuellen Maschinen zuweisen, die auf demselben physischen Server ausgeführt werden. Legen Sie minimale, maximale und proportionale Ressourcenanteile für CPU, Arbeitsspeicher, Festplatte und Netzwerkbandbreite fest. Ändern Sie Zuweisungen für virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb. Konfigurieren Sie Anwendungen so, dass sie in Zeiten höchster Auslastung dynamisch weitere Ressourcen in Anspruch nehmen.
• Dynamische Ressourcenzuweisung. VMware DRS überwacht kontinuierlich die Ressourcenauslastung über mehrere Pools hinweg und sorgt für eine intelligente Verteilung der verfügbaren Ressourcen auf die virtuellen Maschinen anhand von vordefinierten Regeln, welche die geschäftlichen Anforderungen und die sich verändernden Prioritäten widerspiegeln. Das Ergebnis ist eine sich selbst verwaltende, hochoptimierte und hocheffiziente IT-Umgebung mit integrierter Arbeitslastverteilung.
• Energieeffiziente Ressourcenoptimierung. VMware Distributed Power Management (experimentell) überwacht kontinuierlich den Ressourcenbedarf und den Energieverbrauch in einem DRS-Cluster. Wenn der Ressourcenbedarf des Clusters sinkt, werden die Workloads konsolidiert, und in Frage kommende Server werden in den Standby-Modus geschaltet, um den Energieverbrauch zu reduzieren. Wenn der Ressourcenbedarf der Workloads steigt, schaltet DPM heruntergefahrene Server wieder ein, um sicherzustellen, dass die Service-Level erfüllt werden
Hochverfügbarkeit:
• VMware HA ermöglicht den automatischen Neustart virtueller Maschinen. Eine einfach zu handhabende und kostengünstige Failover-Lösung.
Sicherheit:
• Detaillierte Zugriffssteuerung. Schützen Sie Ihre Umgebung durch konfigurierbare, gestufte Gruppendefinitionen und detaillierte Berechtigungen.
• Integration mit Microsoft® Active Directory. Die Zugriffssteuerung lässt sich auf vorhandenen Authentifizierungsverfahren mit Microsoft® Active Directory aufbauen.
• Anwenderdefinierte Rollen und Genehmigungen. Erhöhen Sie Sicherheit und Flexibilität mit anwenderdefinierten Rollen. VMware vCenter Server-Anwender mit den entsprechenden Berechtigungen können Rollen wie beispielsweise „Nachtschichtanwender“ oder „Backup-Administrator“ definieren. Durch Zuordnen von Anwendern zu diesen definierten Rollen lässt sich der Zugriff auf den gesamten Bestand an virtuellen Maschinen, Ressourcen-Pools und Servern einschränken.
• Prüflisten. Wichtige Konfigurationsänderungen lassen sich zusammen mit dem Administrator, der sie veranlasst hat, erfassen. Die Berichte können zur Nachverfolgung von Ereignissen exportiert werden.
• Sitzungs-Management. Ermitteln und beenden Sie bei Bedarf VMware vCenter Server-Anwendersitzungen.
• Patch-Management. Mit VMware vCenter Update Manager können Sie die Kompatibilität mit Patch-Standards durch automatisiertes Scannen und Patchen von VMware ESX-Hosts im Online-Modus und von ausgewählten virtuellen Microsoft- und Linux-Maschinen erzwingen. Reduzieren Sie Sicherheitsrisiken in der Umgebung durch sicheres Patching virtueller Maschinen im Offline-Modus und Ausfallzeiten durch automatische Snapshots vor dem Patching und Rollback. Die Integration von VMware vCenter Update Manager mit VMware DRS ermöglicht das unterbrechungsfreie Patching von VMware ESX-Hosts.
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